Abigails Kücheneroberung durch das Feuer des Handwerkers

Die Mauern eines stoischen Handwerkers zerbrechen unter ihrer einfühlsamen Berührung und entzünden rohe Leidenschaft auf der Theke.

A

Abigails Laurentische Flüstern Fleischlicher Gastfreundschaft

EPISODE 3

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Abigails Kücheneroberung durch das Feuer des Handwerkers

Ich betrat die gemütliche Küche des B&B, Werkzeuge in der Hand, bereit, den Zorn des Sturms zu reparieren. Abigail, mit ihrem lila Fischgrätenzopf, der schwang, goss Wein ein, den ihre Freundin Elise empfohlen hatte. Ihre haselnussbraunen Augen funkelten vor Freundlichkeit und rissen an meiner stoischen Fassade. Während draußen der Donner grollte, versprach ihr einfühlsames Lächeln mehr als Reparaturen – eine Eroberung von Herzen und Körpern auf der abgenutzten Holtheke. Der Sturm hatte das B&B letzte Nacht ordentlich bearbeitet – undichtes Dach über der Küche, Schränke, die locker von der Wut des Winds hingen. Ich, Jacques Lefevre, kam bei Sonnenaufgang an, mein Truck beladen mit Leitern, Hämmern und Dichtmasse. Abigail Ouellet begrüßte mich an der Tür, ihr 1,83 m großer Körper wirkte auf seltsame Weise zierlich und befehlsgewohnt in einem einfachen Sonnenkleid, das ihre athletischen Kurven umschmeichelte. Ihr lila Haar war zu einem ordentlichen Fischgrätenzopf geflochten, der ihre Schultern streifte, und diese haselnussbraunen Augen strahlten eine Wärme aus, die mir die Brust zuschnürte. „Jacques, Gott sei Dank bist du da“, sagte sie mit ihrem weichen kanadischen Akzent wie Ahornsirup. „Elise hat einen Weinverkostung vorgeschlagen, um nach dem Chaos abzuschalten. Nur wir beide, da die Gäste abgesagt haben.“ Ihre Empathie leuchtete durch; sie wusste, dass ich allein arbeitete, stoisch und schweigsam, alte Herzensschmerzen unter Schwielen vergrub. Ich nickte und vermied ihren Blick, während ich meine Werkzeuge hineinschleppte. Die Küche duftete nach frischem Brot und Zimt, Kupfertöpfe glänzten unter den Pendellampen. Regen prasselte gegen die Fenster, als ich die Leiter hochstieg, um die Decke zu flicken. Abigail machte sich daran, Flaschen zu entkorken – kräftige Rotweine aus lokalen Weinbergen. „Du kommst seit Jahren her“, plauderte sie und reichte mir ein Glas. „Immer so still. Was ist deine Geschichte, Handwerker?“ Ihre Freundlichkeit knackte an meiner Schale. Ich hatte sie aus der Ferne geliebt, unerwidert,...

Abigails Kücheneroberung durch das Feuer des Handwerkers
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Abigails Laurentische Flüstern Fleischlicher Gastfreundschaft

Abigail Ouellet

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